TRIO TODO TANGO - Sternstunde Tango

Sonntag, 18. Oktober 2026 - 17.00 Uhr

 


Bettina Boller - Violine

Sven Angelo Mindeci - Akkordeon

Urs Stirnimann - Gitarre

Jojo Kunz - Kontrabass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Copyright Foto: Jojo Kunz

 

Das TRIO TODO TANGO, Urgestein der Schweizer Tangoszene, verschmilzt mit der brillanten Geigerin BETTINA BOLLER zu einem brodelnden Quartett: eindrücklich ausdrucksstark, höchst präzise & energetisch. Wahrlich eine Sternstunde - nicht nur für vom Himmel Gefallene!

 

 

Duo Katholnig Steiner "REMEMBER"

Sonntag, 22. November 2026 - 17.00 Uhr

 


Rudi Katholnig - Akkordeon

Hans Peter Steiner - Saxophon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Copyright Foto: Gernot Gleiss

 

Rudi Katholnig und Hans-Peter Steiner begeben sich in ihrem neuen Programm auf eine ungewöhnliche Reise. Unter dem Titel „Remember“ entstand eine Reihe sehr persönlicher Streifzüge in die musikalische Vergangenheit. Besonders beeinflusst haben das musikalische Schaffen der beiden zunächst Dave Brubecks „Unsquare Dance“ und Paul Desmonds „Take Five“, später waren es Richard Galliano und Astor Piazzolla, die ihr musikalisches Weltbild entscheidend erweiterten.

All diese Erinnerungen schimmern auch bei Rudi Katholnigs Eigenkompositionen durch. Dabei ist „Rembember“, das titelgebende Lied, seine Hommage an Romed Mungenast, einen großen österreichischen „Jenischen“.

 

 

 

GENEVA BRASS - 5x5=25 - Jubiläumstour Geneva Brass

Montag. 28. Dezember 2026- 17.00 Uhr

 

Baptiste Berlaud  - Trompete  
Lionel Walter - Trompete
Christophe Sturzenegger - Horn
David Rey - Posaune
Eric Rey - Tuba

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fünf Instrumente, fünf musikalische Persönlichkeiten und 25 Jahre Ensemblegeschichte: Die Zahl 5 bildet den roten Faden dieses Jubiläumsprogramms und steht für die Identität von Geneva Brass. Der erste Teil verbindet Bearbeitungen großer Klassiker von Beethoven und Schostakowitsch mit Originalwerken für Blechbläserquintett und würdigt die musikalischen Wurzeln des Ensembles. Im zweiten Teil entführt Geneva Brass das Publikum in die schillernde Welt des Kabaretts – von Kurt Weill über Boris Vian bis Édith Piaf. Ein virtuoses, farbenreiches und mitreissendes Konzerterlebnis.

 

 

NUANCES Streichquartett - Klangfarben im Wandel – Piazolla & Borodin

Sonntag, 21. Februar 2027 - 17.00 Uhr

 


Carolina Mazalesky - Violine

Beata Checko-Zimmermann - Violine

Ivona Krapikaite - Viola

Seraphina Rufer - Violoncello

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Piazzolla schuf mit seinen “Jahreszeiten” ein lateinamerikanisches Gegenstück zu Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten. Es gibt Übergänge von einer wütenden Erregtheit mit sehr virtuosen Passagen bis hin zu einer fast erschreckenden Ruhe und Erstarrung. In dieser Hinsicht sind sie deskriptive Musik. Piazzolla wollte den Puls der Großstadt versinnbildlichen. Indem er den Tango verwendete, ließ er das bürgerliche Buenos Aires vor unseren Augen erstehen, den neuen Tango, die Seele von Buenos Aires.
Über Borodin hört man manchmal die Frage, ob er ein komponierender Wissenschaftler oder ein wissenschaftlicher Komponist gewesen sei. Zweifellos war er eine grosse Doppelbegabung. In seinem 2. Quartett russische Melodik bestimmend.

 

 

 

chant 1450 & Mirjam Skal - Licht im Winter

Sonntag, 14. März 2027 - 17.00 Uhr

 

Camille Joutard - Sopran

Giovanna Baviera - Alt, Viola da Gamba

Daniel Manhart - Tenor

Simon MacHale - Bariton, Komposition

Jedediah Allen - Bass, Zink

Mirjam Skal - Komposition, Stimme,              Drehleier

 

 

 

 

 

Der Winter ist die Jahreszeit der Kontraste: Dunkle Nächte lösen gleissend helle Schneetage ab, harter Frost trifft auf wohlige Wärme, das Jahresende auf den Neuanfang an Silvester. Das Programm Licht im Winter spürt diesen Kontrasten nach: Dunkle Winterfantasien stehen neben hellen musikalischen Vorboten des kommenden Frühlings, einsame Solostücke neben der gemeinsamen Kraft des Ensemblegesangs, künstliche Live-Elektronik neben der Zerbrechlichkeit der menschlichen Stimme. Mirjam Skal komponiert neue Stücke für chant 1450 in mannigfaltigen Besetzungen. Ergänzt wird das Programm durch ein Renaissance-Repertoire des 16. Jahrhunderts mit Chansons von Orlando di Lasso und anderen.